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Informationen zur ARWED

Das Team des ARWED-Vorstandes wird gemäß der Vereinssatzung für zwei Jahre von den ARWED-Mitgliedern gewählt.

Alle Team-Mitglieder des ARWED-Vorstandes sind als Mutter, Vater oder Angehöriger selbst mit der Drogenkrankheit der betroffenen Kinder, Jugendlichen oder Angehörigen konfrontiert und jeweils auch Teilnehmer in einem Eltern- oder Angehörigenkreis.

  • ARWED: Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischen Elternkreise Drogengefährdeter und Abhängiger Menschen e.V. in Nordrhein-Westfalen als ehrenamtlich und unentgeltlich arbeitende Landesvereinigung in der Eltern- und Gesundheitsselbsthilfe unterstützt und begleitet die wichtige Selbsthilfe-Arbeit der Eltern- und Angehörigenkreise in NRW.

  • Die Mitgliedschaft in der ARWED e.V. ist kostenfrei - nutzen Sie die Angebote und Leistungen der ARWED. 
  • Mitglieder der ARWED sind Eltern- und Angehörigenkreise in NRW (Selbsthilfegruppen) oder auch Einzelpersonen als außerordentliche Mitglieder, falls z.B. regional keine Selbsthilfegruppe vorhanden ist.
  • Wir freuen uns über Ihre Mitgliedschaft, auf neue Mitglieder und darauf, dass damit auch neues Wissen und neue Erkenntnisse in die Eltern- und Angehörigenkreisarbeit eingebracht werden.
  • Zur ARWED-Mitgliedschaft können Sie selbstverständlich auch Kontakt mit uns aufnehmen.

  • Gerne möchten wir uns bei den fördernden Krankenkassen und den anderen Kosten- und Leistungsträgern für die finanzielle und beratende sowie bei der LWL-Koordinationsstelle Sucht und dem Paritätischen NRW / Wittener Kreis für die fachliche und organisatorische Unterstützung bedanken:
  • Ohne diese Unterstützung sind die von den Angehörigen- und Elternkreisen an das ARWED-Team gestellten Aufgaben nicht lösbar.

  • Auch nach bereits 25 Jahren des Bestehens der ARWED und den umfangreich durchgeführten Aktivitäten gilt noch immer die bereits damals getroffene Zielsetzung:
  • Bei aller Sorge, aller Not und Verzweiflung, sollte die eigene Befindlichkeit immer Vorrang haben.
  • Sucht- und drogenkranke Kinder / Angehörige brauchen informierte und handelnde Eltern, die sich auch selbst wichtig sind.