Ziele der ARWED-Aktivitäten

ARWED ist die landesweite, ehrenamtlich und unentgeltlich arbeitende Interessenvertretung der Eltern- und Angehörigen - Selbsthilfegruppen drogenkranker und drogengefährdeter Menschen in Nordrhein-Westfalen und eine autonome Institution in der Suchtkrankenhilfe.

  • Die ARWED nimmt Interessen, Bedürfnisse und Forderungen der Eltern und Angehörigen auf, um sie in das professionelle Hilfesystem, in das Selbsthilfesystem und in die Sozialpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen einzubringen.

  • Sie sieht ihre Aufgabe als Berater und Wegbegleiter der Eltern- und Angehörigen - Selbsthilfegruppen drogenkranker und drogengefährdeter Menschen in NRW.

  • Die ARWED ist bestrebt, zur Weiterentwicklung des Sucht- und des Selbsthilfesystems beizutragen. Mit anderen Verbänden  und Institutionen der Suchthilfe und der Gesundheits-Selbsthilfe wird eine konstruktive Zusammenarbeit geführt.

  • Die langjährige Beschäftigung im Umgang mit der Drogenthematik machen die ARWED zu einem selbstbewussten Landesverband, der zur sozial- und fachpolitischen Diskussion mit eigenen Standpunkten und Forderungen beiträgt.

  • Auch unter Heranziehung externer Fachleute achtet die ARWED darauf, dass die Eltern- und Angehörigen - Selbsthilfegruppen in fachlich qualitativer und aktueller Form erreicht werden und die ARWED als hilfreicher Partner ansprechbar ist.

  • Zielsetzung der ARWED ist, dass für Eltern und Angehörige der Umgang mit der Drogenkrankheit des Kindes, des Jugendlichen oder des nahestehenden Verwandten erträglich wird und am Ende aller Bemühungen ein Leben ohne Drogen stehen sollte.