< Zurück zur vorigen Seite

ARWED mischt sich ein

Auch in der Öffentlichkeit vertritt die ARWED die Interessen und Meinungen ihrer Mitglieder. In Stellungnahmen und Argumentationspapieren werden aktuelle Dinge im Sinne der Eltern und Angehörigen drogenkranker und drogengefährdeter junger Menschen der NRW-Politik, Fachverbänden und der Selbsthilfe in NRW sowie der Presse mitgeteilt.

Im gesundheitspolitischen Fachgespräch der Gesundheitsselbsthilfe und den Patientenvertretern NRW mit Minister Laumann (MAGS NRW) 2019 wurde die Vereinbarung getroffen, einen Leitfaden, inklusive Mitwirkungsvereinbarungen für Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen etc. zur Einbeziehung der Angehörigen im Klinikalltag zu erstellen. Als Input für den Leitfaden haben wir Ende 2019 bei der Gesundheitsselbsthilfe NRW ein Forderungspapier eingereicht, das im trialogischen Gespräch mit Professionellen und Betroffenen auf der ARWED-Jahresfachtagung 2019 entstanden ist.

Ebenfalls haben wir diese Forderungen am 11. Mai 2020 beim Bundesministerium für Gesundheit, im Rahmen des Projekts „Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen“ eingereicht: Forderungspapier Psychiatriedialog

Dossier über die Ergebnisse der trialogischen Fachtagung der ARWED 2019 zum Thema eine besseren Einbeziehung von Eltern und Angehörigen in die Behandlung ihrer Betroffenen. Dossier „Angehörige sind keine Störenfriede“

Die ARWED NRW hat anlässlich des Global Marijuana March in mehreren Städten in NRW am Samstag, den 4.5.2019 eine Stellungnahme verfasst:
Stellungnahme-Presse_Global-Marijuana-March-.pdf

Stellungnahme der ARWED e.V. zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen für die Zielgruppe der jungen Erwachsenen Drogensüchtigen bzw. Drogensüchtigen mit Doppeldiagnose

Positionspapier Stellungnahme zur Cannabis – Freigabe_2015_10_02

Stellungnahme Bundesministerium f. Gesundheit 2015_11_19