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ARWED News

In loser Reihenfolge stellen wir hier Interessantes und Aktuelles zu unseren Themen aus der Forschung , der Suchtversorgung und der Selbsthilfe zur Verfügung. Weiterhin informieren wir über Neues aus unserem Verband und aus unseren Kreisen vor Ort. Auch veröffentlichen wir hier unseren Newsletter ARWED-Dialog. Dieser erscheint 3-4 mal jährlich.

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25.06.2020 "Trialogische Aufklärung"

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) hat in seiner sehr hörens- und sehenswerten Reihe „Trialogische Aufklärung“ eine neue Folge herausgebracht: Eine Mutter erzählt ihre Erfahrung mit ihrem Sohn, der an Schizophrenie erkrankt ist und dann im weiteren dazu noch Drogensüchtig wurde (sogen. „Doppeldiagnose“).

Wir erfahren, was sie erlebt und was hat ihr geholfen hat. Sie macht aber auch deutlich, wo und von wem sie sich alleine gelassen oder sogar an den Pranger gestellt gefühlt hat. Ein mutiges Video und ein berührendes Zeugnis für die Bedeutsamkeit der Elternselbsthilfe!

Hier geht es zum YouTube Video

25.06.2020 Veranstaltungshinweis: Doppeldiagnose

Ein Seminarwochenende mit Dr. Abi Joseph aus Wermsdorf zum Thema „selbstbestimmt statt abhängig“ – Unterstützung und aktive Einbeziehung von Betroffenen in Ihre Behandlung – ein anspruchsvoller Weg zur eigenen Autonomie.

Inhalt: Kennenlernen von Wegen der Begleitung von jungen Konsumenten bei ADHS, synthetischen Drogen, frühen psychischen Beeinträchtigungen und der Notwendigkeit den Alltag zu bewältigen.

Veranstalter: BVEK e.V.
Datum: 21. – 23. August 2020
Ort: Hotel „Haus Hainstein“, Eisenach/Thür
PDF-Anmeldeformular 

28.05.2020 ARWED - Podcast: „Ambulante Suchthilfe" Folge 3

Am 28. Mai 2020 startet der dritte und letzte Teil der Podcast-Serie: „Ambulante Suchthilfe – wichtig und unverzichtbar! Auch in Zeiten von Corona!“

Hier geht es zu den Podcasts der 3. Folge

In dieser 3. Folge der Podcast-Serie berichtet uns Dieter, Vater eines suchtkranken Sohnes, Interessantes von seinen Erfahrungen in der Selbsthilfegruppe. Die Selbsthilfe ist ebenfalls Teil der ambulanten Suchthilfe. Und wir hören noch einmal von Olaf Schmitz, Geschäftsführer der Krisenhilfe Bochum e.V.. Er erzählt über die tägliche Arbeit der Beratungsstelle und wie sie als Lotsen und Netzwerker in der Kommune Hilfe für die Betroffenen organisieren.

22.05.2020 ARWED - Podcast: „Ambulante Suchthilfe" Folge 2

Am 22. Mai 2020 startet der zweite Teil der Podcast-Serie zum Thema:
„Was Betroffenen fehlt, wenn die Hilfe fehlt – und was ist ambulante Suchthilfe überhaupt?“

Hier geht es zu den Podcasts der 2. Folge

In dieser zweiten Folge der Podcast-Serie berichtet Patrick. Er ist ein von Drogensucht betroffener junger Mann und schildert wie es sich anfühlt, wenn die ambulanten Angebote wegen der Corona-Krise auf einmal fehlen.
Weiterhin erfahren wir von Frank Schulte-Derne (Koordinationsstelle Sucht, LWL) im Gespräch, was ambulante Suchthilfe ist, wie sie arbeitet und für wen es welche Angebote gibt.

15.05.2020 ARWED - Facebook ist online!

Seit dieser Woche ist die ARWED bei Facebook vertreten!

Hier der Link: ARWED – Facebook 

Als unverzichtbares Medium und soziales Netzwerk haben wir für Euch eine interessante Plattform zusammengestellt, in der neben allgemeinen Informationen, Community, Veranstaltungen und Fotos zu finden sind. Zudem ermöglicht uns dieser Auftritt eine breitere Aufstellung und Präsentation in der Öffentlichkeit.

Wir freuen uns über ganz viel Aktivität von Euch! Share & Like!

15.05.2020 ARWED - Podcast: „Ambulante Suchthilfe" Folge 1

Am 14. Mai 2020 startete der erste Teil der Podcast-Serie zum Thema:
„Ambulante Suchthilfe – wichtig und unverzichtbar! Auch in Zeiten von Corona!“ 

Hier „reinhören“: Podcast 1. Folge

Die ARWED lässt Eltern, Profis und Betroffene von ihren Erfahrungen berichten und informiert über Angebote und Strukturen. In der ersten Folge der Podcast-Serie berichtet ein Praktiker der Krisenhilfe Bochum, welche Schwierigkeiten durch Corona zu bewältigen waren und welche Lösungen gefunden wurden.
Weiterhin erzählt eine Mutter am eigenen Beispiel, in welche Nöte und Sorgen Eltern geraten, wenn notwendige Hilfe und Unterstützung für Ihre Sorgenkinder auf einmal fehlen.

11.05.2020 Zunehmende Lockerungen in NRW - auch für Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen

Treffen von Selbsthilfegruppen lt. MAGS NRW ab heute, 11. Mai 2020, wieder möglich! 

Folgende Begründung des Referats Prävention, Sucht, HIV/AIDS (IV C 3), MAGS NRW, wurde heute vom Fachausschuss Suchtselbsthilfe (FAS) NRW, als Antwort einer Anfrage der Selbsthilfe, per mail an uns weitergeleitet:

Nach § 7 Abs. 1 CoronaSchVO in der Fassung vom 11.5.2020 ist die Durchführung von (außerschulischen) Bildungsangeboten zulässig. Zudem sind nach § 12 CoronaSchVO auch gesundheitliche Dienstleistungen erlaubt. Aus der Zusammenschau ergibt sich, dass auch medizinisch indizierte Selbsthilfegruppen ihre Arbeit aufnehmen dürfen, wobei die Vorgaben des § 7 zu beachten sind. Demnach sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen sicherzustellen; hierzu ist der Zutritt zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche zu begrenzen, soweit nicht durch einen Raumplan die Einhaltung der Mindestabstände auch bei einer Nutzung mit mehr Personen dargestellt werden kann.

21.04.2020 Durchführung von Gesprächsrunden in Form einer Selbsthilfegruppe von Betroffenen im Bereich Sucht fällt nach Auffassung des Krisenstabs in Duisburg unter § 7 Abs. 3 Ziff. 2 CoronaSchVO und seien durch diesen gedeckt

Angefragt hatte in Duisburg die Dro-med A e.V. beim Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. Sie führten an, dass der Besuch einer Selbsthilfegruppe für Suchtkranke medizinisch dringend notwendig ist. Nur so könne eine dauerhafte Abstinenz gelingen.

Der Krisenstab der Stadt Duisburg führt in seiner Antwort aus, dass Selbsthilfegruppen nach SGB V §20h von den Krankenkassen gefördert und also auch Teil des Systems der Gesundheitsvor- bzw. -nachsorge seien. Der Krisenstab sei der Auffassung, dass die Durchführung von Gesprächsrunden in Form einer (medizinisch sinnvollen und notwendigen) Selbsthilfegruppe unter § 7 Abs. 3 Ziff. 2 CoronaSchVO fällt und durch diese gedeckt ist. Es handele sich in dem angefragten Fall, nach dem Dafürhalten des Krisenstabs, um eine medizinisch notwendige Dienstleistung.

Zu beachten sei bei den Treffen, dass auch dort die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln eingehalten werden müssen und ein Mindestabstand zwischen den Teilnehmer*innen von mindestens 1,5 m gewährleistet ist.

Quelle: Rundmail der Selbsthilfekontaktstelle Duisburg an die Selbsthilfegruppen Duisburg, 21. April 2020

16.04.2020 LWL - Koordinationsstelle Sucht - Newsletter

Themen aus den Bereichen:

  •  Nachrichten aus der LWL-Koordinationsstelle Sucht
    • Die LWL-KS in Zeiten von Covid-19 | Die Information der Angehörigen nicht vergessen u.v.m.
  • Nachrichten aus Westfalen-Lippe und
  •  Suchthilfe-Nachrichten zu SARS-CoV-2/COVID-19

08.04.2020 ARWED-Dialog Nr. 29

Die ARWED ist unter vollen Segeln in das neue Jahr gestartet, dann kam leider die Corona-Krise. Sie hat Eure und unsere Planungen kräftig durcheinandergewirbelt.
Die gute Nachricht: Eure Kreise sind trotzdem lebendig! Vielfach hören wir, dass Ihr über alle nur erdenklichen Kommunikationswege im Austausch bleibt. Gut, dass wir uns haben!

…..hier geht es zum ARWED-Dialog Nr. 29

30.03.2020 Schutzmaßnahmen gegen Corona im Maßregelvollzug - Infos für Angehörige

Auf Anfrage der ARWED in der Maßregelvollzugsbehörde NRW und bei den Landschaftsverbänden wurden uns Informationen dazu übermittelt, wie einerseits die notwendigen Schutzvorschriften umgesetzt werden, andererseits aber auch Anstrengungen unternommen werden, die Situation für die Patienten und Angehörigen erträglicher zu machen…

20.03.2020 Informationen für Drogengebraucher*innen im Zusammenhang mit Corona

Eine Zusamenstellung der Aidshilfe und User/Akzeptierenden-Verbände gibt Hinweise zur Vermeidung einer Ansteckung und Infos über Hilfestellungen. Weiterhin eine Handreichung der Kassenärztlichen Vereinigung für substituierende Ärzte über Verfahrensweisen zur Substituion unter den aktuellen Bedingungen der behördlichen Schutzmaßnahmen.

17.03.2020 ARWED-Dialog: Sonderausgabe 1/2020

Liebe Mitglieder und liebe Freunde der ARWED,

eigentlich wollten wir Euch mit einem munteren „Hallo“ an dieser Stelle mit unserem neuen, turnusgemäßen ARWED-Dialog begrüßen. Nun hat uns die Corona-Krise fest im Griff.
Ihr seid eventuell selbst von Einschränkungen betroffen und müsst die spürbaren Einschränkungen und Belastungen bewältigen, die unser gewohntes Leben durcheinanderwirbeln.

…. hier geht es zum ARWED-Dialog Sonderausgabe

14.01.2020 Aktuelle Meldung: Mehr Patienten - Suchtmediziner warnen vor Turbo-Cannabis

Immer mehr Patienten haben Psychosen, die mit Cannabis in Verbindung stehen.

Joints gelten vielerorts als verzeihliches Laster. Doch die Rauschwirkung von Cannabis hat sich durch aggressive Züchtungen vervielfacht – mit schlimmen Folgen.
Ein Bett, ein Schrank, ein Tisch mit Schminkutensilien. Viel mehr hat das zwölf Quadratmeter-Krankenhaus-Zimmer nicht zu bieten. Auf dem Bett sitzt ein zierliches Mädchen. Ihre dunklen Haare hat sie zum Zopf zusammengebunden. Vor zwei Jahren hat sie mit dem Kiffen angefangen, mit 13. Jetzt, mit 15, sitzt sie in einer Psychiatrie.

…..weiter lesen in der Online Version

25.11.2019 ARWED-Broschüre: Handreichung für Elternkreise

Die neue Broschüre zeigt übersichtlich, an welchen Stellen die Stimme der ARWED Eltern und -Angehörigen in der Suchtversorgung zu finden ist. Neben den Zielen und Aufgaben von Selbsthilfegruppen wird die Mitwirkung in der Suchtselbsthilfe in NRW und deren Umsetzung auf kommunaler Ebene dargestellt. Für die Elternkreise ein wichtiger Leitfaden, um die Frage beantworten zu können: „Wo reden wir mit?“

Die Broschüre kann in der ARWED-Geschäftsstelle bestellt werden.

25.10.2019 ARWED fordert bessere Eltern (Angehörigen)-beteiligung in der Suchthilfe

Dass Eltern und Angehörige in die Behandlung drogensüchtiger Betroffener einbezogen werden, ist auch in Nordrhein-Westfalen nicht die Regel. Dagegen regt sich Widerstand aus der ARWED-Elternselbsthilfe. Nach einem erfolgreichen Fachtag am 6. Juli 2019 mit „trialogischen“ Gesprächen fordern sie unter anderem die Änderung von Behandlungsleitlinien und
den Trialog als Regelangebot.

Lesen Sie im Dossier einen kurzen Tagungsbericht und erfahren Sie mehr über die Perspektiven von Eltern und Fachleuten in Interviews zum Thema Elternbeteiligung/Trialog.

18.09.2019 ARWED-DIALOG Nr. 28

Der Dialog im neuen Design und mit TOP-Themen, die uns Eltern und Angehörige von Drogensüchtigen bewegen: z.B. „Suchtbehandlung auf Augenhöhe – wie geht das?“ Ein Betroffener berichtet im Interview mit der ARWED…

17.09.2019 Neuer Drugcom-Newsletter ist online

u.a.: Studie entfacht Debatte um Cannabis und Psychose: kann Cannabis eine Schizophrenie verursachen? Eine Studie sagt „ja“ und löst damit eine Kontroverse unter Forschenden aus.

09.09.2019 Landesstelle Sucht NRW - Newsletter 04/2019

Themen aus den Bereichen:

  • LWL-Koordinationsstelle Sucht,
  • Nachrichten aus Westfalen-Lippe,
  • Sucht- und drogenpolitische Nachrichten aus NRW, Bund, Ausland sowie
  • Ankündigungen und Veröffentlichungen.

26.07.2019 Neue Webseite des Wissensnetzwerks

Hier der Hinweis auf die neue Website des Wissensnetzwerks

„Kinder in suchtbelasteten Familien“

Wissensnetzwerk „Kinder in suchtbelasteten Familien“ w-kis,

Diese Webseite wird eingerichtet und unterhalten von der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW. Das Thema ist ja in unseren Verbänden und Gruppen stets aktuell, und die Bündelung von Informationen sowie die Vernetzung von Akteur*innen sicherlich hilfreich.

28.06.2019 Am 26. Juni war Weltdrogentag

585.000 Drogen-Tote weltweit
Der neueste Weltdrogenbericht der UN weist alarmierende Tendenzen auf: Es gibt immer mehr Drogenkonsumenten, behandlungsbedürftige Süchtige und Drogentote.

Laut UN-Drogenbericht, der sich auch auf 2017 bezieht, greifen weltweit 271 Millionen Menschen zu Drogen wie Cannabis, Kokain, Opium oder zu synthetischen Substanzen. Im Vergleich zu 2009 sei die Zahl der Drogennutzer damit um 30 Prozent gestiegen. 5,5 Prozent der Weltbevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren hätten 2017 Drogen genommen.

Die am häufigsten genutzte Droge bleibt Cannabis. Schätzungsweise 188 Millionen Menschen greifen laut UN zum Haschisch.

06.06.2019 Alkoholsucht: Psychotherapeuten beklagen Therapiebremse

Ärzte Zeitung online, 05. Juni 2019:

Die Folgen von Alkoholsucht kosten die Gesellschaft jährlich viele Milliarden Euro. Der Aufwand für Prävention und Therapie steht dagegen in einem krassen Missverhältnis, kritisiert die DPtV.

Hier geht es zum Artikel: Psychotherapeuten beklagen Therapiebremse

05.06.2019 Gesundheitsausschuss: Cannabis-Legalisierung - Anträge von FDP und Linken abgelehnt

Aktuelle Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ-online) vom 5.Juni 2019:

Am heutigen Mittwoch hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages zwei Anträge zur Cannabis-Freigabe abgelehnt. Auch die Sozialdemokraten stimmten gegen die Vorschläge der Linken und FDP, obwohl sich diese inhaltlich größtenteils mit den Vorschlägen der eigenen Fachpolitiker decken.

Hier geht es zum Artikel: Cannabis-Legalisierung – Anträge von FDP und Linken abgelehnt

17.05.2019 Landesstelle Sucht NRW - Newsletter 02/2019

Themen aus den Bereichen:

  • Aktionsplan gegen Sucht NRW: Bilanz und Ausblick
  • Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

und

  • das erste gemeinsam verabschiedete Positionspapier zu einem Suchtthema in NRW von der Suchtselbsthilfe NRW: FAS NRW (Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW).

04.05.2019 ARWED Pressemeldung anlässlich des "Global Marijuana March 2019"

Zum „Global Marijuana March“ finden am Samstag (4. Mai 2019) Aktionen in mehreren nordrhein-westfälischen Städten statt. In Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Münster, und Solingen wollen Aktivisten für die Legalisierung von Cannabis demonstrieren, eine Woche später auch in Viersen.

01.05.2019 ARWED-Stellungnahme "Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen"

ARWED-Stellungnahme vom 30.04.2019 zur Verbesserung der
Versorgungsstrukturen für die Zielgruppe der jungen Erwachsenen
Drogensüchtigen bzw. Drogensüchtigen mit Doppeldiagnose

30.04.2019 Veranstaltungshinweis: "Wahnsinn(s)-Reise"

Psychose nachempfinden –
Psychose nachvollziehen.
Wie erleben Betroffene eine schizoaffektive Psychose?

Dies ist das Thema eines Seminars der LVR-Klinik Köln am 12. November 2019.
Weitere Informationen hierzu sind als PDF-Download beigefügt.

29.04.2019 Innovatives Projekt sucht Spenden!!!

Ratgeber und Arbeitsbuch für Eltern und Angehörige von drogensuchtgefährdeten und
-süchtigen jungen Menschen.
Herausgeber: ARWED e.V. und Christiane F Foundation gGmbH

Wir sind auch auf der Seite „Sozialspenden“ vertreten!!!

11.04.2019 LWL Koordinationsstelle Sucht: Newsletter 2/2019 online

Themen aus den Bereichen:

  • LWL-Koordinationsstelle Sucht,
  • Nachrichten aus Westfalen-Lippe,
  • Sucht- und drogenpolitische Nachrichten aus NRW, Bund, Ausland sowie
  • Ankündigungen und Veröffentlichungen.

Der Newsletter steht kostenfrei als PDF – Download zur Verfügung.

11.04.2019 Aktuelle Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

2018 verstarben 1.276 Menschen an illegalen Drogen

Drogenbeauftragte Mortler: „Um Leben zu retten, brauchen wir eine funktionierende Suchthilfe vor Ort!“ ….. weiter zur Pressemitteilung

03.04.2019 Neuer Drugcom-Newsletter online

Topthemen:

  • Mechanismus für süchtiges Verhalten im Gehirn nachgewiesen (April 2019)

Was unterscheidet die Gehirne der Menschen, die kontrolliert konsumieren, von jenen, bei denen der Konsum aus dem Ruder gerät? Ein Forschungsteam aus der Schweiz hat möglicherweise einen wichtigen Mechanismus im Gehirn von Mäusen entdeckt.

  • Kiffen und Stress in der Jugend könnte Angststörungen begünstigen (20.03.2019)

Die Kombination von Cannabiskonsum und starkem Stress könnte Angststörungen nach sich ziehen. Hinweise dafür liefert ein Tierexperiment eines Forschungsteams aus Spanien….

22.03.2019 Änderung Selbsthilfeförderung § 20h SGB 5

Bei der Selbsthilfeförderung nach § 20h SGB V bleibt die kassenindividuelle Projektförderung erhalten. Der Anteil der Pauschalförderung wird von 50% auf 70 % erhöht.

Der Bundestag hat am 14. März das Terminservice- und Versorgungsgesetz –TSVG in der vom Gesundheitsausschuss vorlegten Fassung beschlossen.

Hier geht es zum Artikel: www.der-paritaetische.de

04.03.2019 ARWED-DIALOG Nr. 27

Neues aus Wissenschaft und Forschung, Positionen und Aktivitäten der ARWED im 1. Halbjahr 2019. Darin: „Sucht ist gesamtgesellschaftliches Thema!“, „Drogen-Epidemie in den USA“

28.02.2019 Anmeldung ab jetzt möglich: Selbsthilfe-Camp NRW 2019

Die Offene- Mitmach-Konferenz für Selbsthilfe-Aktive und Selbsthilfe-Unterstützer/-innen in NRW am Samstag, den 18. Mai 2019 in Wuppertal

Die Selbsthilfeakademie NRW lädt herzlich ein zum ersten Selbsthilfe-Camp NRW 2019!

Das Selbsthilfe-Camp ist eine„offene Mitmach-Konferenz“, in der es um den Austausch von Erfahrung und Wissen, um Meinungsbildung, Lernen und Zusammenarbeit geht. Diese Veranstaltung ist Teil der Aktionswoche Selbsthilfe 2019, die unter dem Motto „Wir hilft“ vom 18.05. bis 26.05. bundesweit stattfinden wird.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.paritaetische-akademie.de 

18.02.2019 SuchtMagazin 1/2019: Wohnen, Wohnungsnot und Sucht

Nachdem die ARWED auf die Problematik bereits im letzten ARWED-Dialog hingewiesen hat, nimmt nun auch der Newsletter des SuchtMagazins das Thema „Wohnen und Sucht“ als Schwerpunktthema auf. Das nährt die Hoffnung, dass das Thema in der Suchtversorgung zunehmend Priorität bekommt!

31.01.2019 Neuer Drugcom-Newsletter online

Es wird der interessanten Frage nachgegangen wo die Grenze zwischen „Konsum“ und „Sucht“ liegt. Und es gib neue Zahlen: der Wirkstoffgehalt von Cannabis hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt!…

12.12.2018 Neue Ausgabe SuchtMagazin: 6|2018 online

Schwerpunktthemen des Sucht Magazin 6|2018: Rauchstopp – Digitalisierung – Prävention.

02.11.2018 ARWED-DIALOG Nr. 26

Neues aus Wissenschaft und Forschung, Positionen und Aktivitäten der ARWED im 2. Halbjahr 2018. Darin: „Was hilft, mit dem Kiffen aufzuhören? Was Studierende von der Selbsthilfe lernen können.“

21.05.2018 ARWED-DIALOG Nr. 25

Guter Start ins Jahr 2018: ARWED informiert und mischt sich ein. Mit Einblicken in das Thema „Gaming Disorder“ und einem Kurzbericht über den Austausch mit der AG Maßregelvollzug.

31.01.2018 ARWED-DIALOG Nr. 24

2017 im Rückblick. Darin: Infos zur Situation illegaler Drogen in Deutschland und zur regulierten Legalisierung von Cannabis in Kalifornien. Mit Kurzbericht über die Neugründung der AG „Politik“ innerhalb des Facharbeitskreises Sucht NRW (FAS) – auf Anregung der ARWED