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18.11.2019 Jahresfachtagung der ARWED

Tagungsthema:

„Mittendrin statt nur dabei!“ – Einbeziehung von Angehörigen in die Behandlung – Einladung zum Trialog

Eine der zentralen Forderungen von Angehörigen von Drogensucht Betroffener, ist die Einbeziehung in die Behandlung, insbesondere in ihrer Rolle als Experten aus Erfahrung sowie als Bezugspersonen und psychosozialer Partner der Versorgung des von Drogensucht Betroffenen.

Im trialogischen Austausch sollen in der Fachtagung entlang den Versorgungssäulen der Drogenhilfe (stationäre Versorgung, ambulante Versorgung, integrierte Versorgung) über die vorhandenen Konzepte, Umsetzungstand und bestehende Hürden zur Einbeziehung von Angehörigen informiert werden. Es wird die Sicht aller Seiten (Angehörige, Betroffene und Professionelle) auf das Thema von den Teilnehmern zusammengetragen und Erkenntnisse aus dem Austausch zusammengetragen, wie ein fruchtbares Zusammenwirken gelingen kann.

Dazu werden wir am Samstag gemeinsam mit Gästen (aus dem Hilfesystem und Betroffene) in Workshops in den sogenannten „Trialog“ gehen. Am Sonntag wollen wir dann für uns die Erkenntnisse aus dem Vortag noch einmal „unter uns“ in der Angehörigenselbsthilfe sortieren und vertiefen.

In Kooperation mit dem Fachreferat Sucht- und Gefährdetenhilfe des Paritätischen NRW sowie den Suchtkoordinationsstellen der Landschaftsverbände NRW

Moderation: Mathias Speich, Fachreferent Sucht- und Gefährdetenhilfe, Der Paritätische NRW
Referenten u.a.:

Dr. David V. Steffen, Beauftragter der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V., Saarlouis
Frank Happel, Sprecherkreis des Fachausschuss der Suchtselbsthilfe (FAS) NRW

Ort: Akademie Biggesee; Attendorn

Kosten: EZ = 90,00 € – DZ = 85,00 €